chargecloud liefert E-Mobility-Software für Ladeinfrastruktur der deutschen Ford-Standorte
Kooperation für Betrieb der Ladeinfrastruktur der Kölner Standorte sowie des Werks in Saarlouis und bei Home-Charging für einen bestimmten Kreis von Beschäftigten
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Köln, 10. Juni 2026: chargecloud liefert für Ford in Deutschland künftig die E-Mobility-Software für das Management von Ladestationen. Im Rahmen der Vereinbarung wird Ford die Ladepunkte in Köln und Saarlouis über das cloudbasierte Operating System (OS) von chargecloud betreiben und verwalten.
Das Projekt umfasst rund 1.400 Ladepunkte in Köln und Saarlouis sowie die Home-Charging-Anwendung bei ausgewählten Mitarbeiter:innen mit Dienstwagen. Nach dem Auftakt in Deutschland ist geplant, die Zusammenarbeit auch auf weitere Ford-Standorte auszuweiten. Ford agiert dabei als Charge Point Operator (CPO) und betreibt die Ladeinfrastruktur mithilfe des chargecloud OS.
Zentrale Anwendung für europäisches Ladeinfrastruktur-Management
Die Integration der Ladepunkte erfolgt über die modulare Softwareplattform von chargecloud, die eine zentrale Steuerung, Überwachung und Abrechnung ermöglicht. Diese bietet die Grundlage für ein einheitliches, transparentes Management der Ladeinfrastruktur in mehreren europäischen Märkten. Die Nutzung einer gemeinsamen Anwendung für Arbeitsplatz- und Heimladepunkte trägt dazu bei, Prozesse zu vereinheitlichen und die Auslastung der Ladeinfrastruktur effizient zu steuern. Standardisierte Schnittstellen ermöglichen zudem eine zukunftssichere Integration in bestehende IT-Systeme.
„Die Zusammenarbeit mit Ford zeigt, wie sich komplexe Ladeinfrastrukturen mit einer skalierbaren Softwarelösung effizient steuern lassen – standortübergreifend und sicher“, betont Markus Bach, CEO und CTO der chargecloud GmbH. „Mit der Anbindung von Arbeitsplatz- und Heimladepunkten entsteht eine durchgängige digitale Struktur, die den Betrieb vereinfacht und alle Anwendungsfälle abdeckt. Wir freuen uns sehr, Ford auf diesem Weg zu begleiten.“
„Die Ladeinfrastruktur an unseren Standorten in Deutschland ist ein zentraler Baustein, um unsere Mitarbeiter auf dem Weg zur Elektromobilität zu unterstützen“, ergänzt Philipp John, Manager Ford-Werke-Fleet. „Die Lösung von chargecloud bietet uns die technische Basis und den erforderlichen Funktionsumfang, um den Ausbau der Ladeinfrastruktur effizient zu steuern und zu harmonisieren.“
Einheitlicher Standard für Betrieb und Transparenz
Das chargecloud OS ist eine Lösung, die sich im europäischen Markt bereits bei Energieversorgern, Flottenbetreibern und E-Mobility-Dienstleistern etabliert hat. Durch die zentrale Softwaresteuerung werden Wartung, Monitoring und Reporting der Ladepunkte vereinheitlicht und die Datenhoheit bleibt beim Betreiber.
Über chargecloud GmbH
Die chargecloud GmbH ermöglicht Unternehmen seit 2016, Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zuverlässig und effizient zu betreiben. Als europäischer Anbieter von Softwareanwendungen für Elektromobilität bietet chargecloud eine zentrale Lösung, mit der sich Ladeangebote aufbauen, steuern, abrechnen und flexibel erweitern lassen – vom Start bis zum großflächigen Ausbau.
Als 100-%-Whitelable-Anbieter und aufgrund der offenen, herstellerunabhängigen Architektur unterstützt das chargecloud Operating System (OS) die Integration mit bestehenden Systemen. Das erleichtert den Einstieg in neue Märkte und ermöglicht es, verschiedene Anwendungsfälle und komplexe Geschäftsmodelle flexibel abzubilden.
chargecloud arbeitet eng mit Betreibern von Ladestationen (Charge Point Operators, CPO), Anbietern von Ladediensten (E-Mobility-Provider, EMP) und Energieversorgern zusammen. Im chargecloud Marketplace bietet das Unternehmen über Partner zusätzliche Dienstleistungen und schafft so ein ganzheitliches Ökosystem für E-Mobility-Angebote.